Die ultimative Elevator-Liste - Fahrstühle aus der Welt, in denen es einem nicht langweilig, aber womöglich schwindelig wird

22.05.2018 23:52:19, Jürgen Auer, keine Kommentare

Ein Aufzug, ein Elevator im Hotel, im Hochhaus: Rein, den Knopf drücken, warten, aussteigen. Aber könnte das auch anders gehen? Oder müssen alle Fahrstühle immer gleichartig aussehen?

BoredPanda hat eine lustige Liste aus der halben Welt zusammengestellt. Teils mit verblüffenden Design-Lösungen: Knöpfe oder auch Notknöpfe, die sich mit den Füßen bzw. von gefallenen Personen bedienen lassen.

Teils nur für Schwindelfreie gedacht. Und noch so einiges mehr.
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20+ Times Elevators Surprised People With Genius Design Solutions

https://www.boredpanda.com/creative-elevators/

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Wie üblich für BoredPanda: Die Reihenfolge kann sich durch Votings immer mal ändern.

#1: Der Fahrstuhl im World Trade Center zeigt die historische Entwicklung des "wachsenden New York".

Bei #2 wurde ein großes Poster mit einem "zeigenden antiken Herrn" geschickt angebracht, so daß er auf den Fahrstuhlknopf zeigt.

#3 ist der AquaDom hier in Berlin im DomAquarée. Ein Zylinder mit einem Fahrstuhl innen. Drumherum ein gläsernes Aquarium. 16 Meter Höhe, 11,5 Meter Durchmesser, etwa 1500 Fische in etwa einer Million Liter Wasser (Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/AquaDom ).

#4 könnte manchmal wirklich sinnvoll sein. Ein zusätzlicher Alarmknopf mit Sprechanlage knapp über dem Boden. Wer hingefallen ist und nicht wieder hoch kommt, kann so Hilfe herbeirufen. Ähnlich #6 mit Knöpfen, die mit den Füßen bedient werden können.

Was macht man eigentlich, wenn ein Fahrstuhl ausgefallen ist? Ein langweiliges "Außer Betrieb"? Oder so etwas?

You are welcome to:

- hide in it
- read in it
- sing in it
- do yoga in it
- study for the bar exam in it

But you cannot

- Go up and down in it

Man kann sich drin verstecken, lesen, singen, Yoga machen, studieren - nur hoch- und runterfahren geht grade nicht. In einem Hyatt gab es diese schöne Variante.

Mit #7 beginnen verschiedenste ungewöhnliche Designs. Nicht die kahlen Metalltüren, sondern scheinbar Schränke zum Aufklappen. Oder #8 - eine Police Public Call Box, #9 - ein Winter Wonderland. Und statt der langweiligen Beschriftung 1000 kg / 13 Persons läßt sich das umrechnen:

2000 Regenschirme - 5 Seelöwen - 9823 Schnapsgläser - 250 Gitarren - 83.333 2-Pfund-Münzen - 1533 iPads - 200 Katzen. Also würden auch lässig 2 Seelöwen und 100 Katzen reinpassen.

#11 zeigt ein historisches Modell aus St. Petersburg:

Steam Powered Elevator, St Petersburg, Russia(11/37)

https://www.boredpanda.com/steam-powered-elevator-st-petersburg-russia/

#13 fordert den Benutzer auf, die Treppe zu verwenden: Push yourself, not the button. Please take the stairs, if you are able. Every elevator ride uses enough energy to recharge your cellphone.

#12 / #14 sind ungewöhnliche Innengestaltungen, #16 ist verblüffend: Da ist der Knopf 30 Fuß (= 9,1 Meter) entfernt von der Tür angebracht. Ein Hotel in Odessa (#17) wechselt täglich den Teppich und zeigt den Wochentag an. #18 zeigt den "Füllstand" durch ein teilweise farbig gefülltes Männchen an. In Osaka gibt es einen Fahrstuhl, der anzeigt, ob es draußen grade regnet (#19). Und wer bei 56 Stockwerken nicht weiß, wo er hin soll: Der wählt den Zufallsbutton aus.

Dann folgen diverse weitere ungewöhnliche Gestaltungen. Eine Ausnahme:

This Elevator Wants You To Do Your Math(22/37)

https://www.boredpanda.com/this-elevator-wants-you-to-do-your-math/

Da heißen die Buttons nicht 1 - 6, sondern enthalten Rechenaufgaben.

Wobei ich persönlich bislang nur die Standard-Aufzüge kenne. Die Knöpfe unten scheinen mir allerdings eine durchaus sinnvolle Idee zu sein.

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