Kayabuki no Sato has Fire Sprinklers camouflaged as Huts - kleiner Ort in der Präfektur Kyoto mit traditionellen Strohdach-Farmhäusern - 62 Feuersprinkler verstecken sich in kleinen Hütten
Fire Sprinklers in Kayabuki-no-Sato, Kyoto are Camouflaged as Huts
www.spoon-tamago.comKayabuki no Sato, a small hamlet in Kyoto, is known for their traditional farmhouses with thatched roofing. Not quite as well known is the unique and innovative method they use to protect their ...
Teils kennt man das Problem ja auch aus Norddeutschland. Klassische Häuser mit Reetdächern sehen schick aus. Aber die Dächer sind brandgefährdet. Fängt so ein Dach erst einmal Feuer, kann das ganze Haus abbrennen.
Kayabuki no Sato, ein kleiner Ort in der Präfektur Kyoto in Japan, ist bekannt für seine traditionellen Farmhäuser. Die mit steilen Strohdächern ausgestattet sind. Aber wenn man im Ort diverse Feuersprinkler sichtbar aufgebaut hätte, dann würden diese den Gesamteindruck des Dorfes doch erheblich stören.
Die Lösung: Es gibt diverse Feuersprinkler, 62 insgesamt. Aber diese verstecken sich in kleinen Hütten. Bei Bedarf klappen die Dächer auf. Die Wasserkanone fährt nach oben. Und schießt los.
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Fire Sprinklers in Kayabuki-no-Sato, Kyoto are Camouflaged as Huts
http://www.spoon-tamago.com/2018/12/02/the-fire-sprinklers-of-kayabuki-no-sato-in-kyoto/
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Das war eine ganz offizielle Entscheidung: Einerseits sollte der Ort vor den verheerenden Folgen eines Brandes geschützt werden. Andererseits sollte die Authentizität der Dorfgestaltung erhalten bleiben.
> When activated, the huts open up like transformers and sprinklers spray water high into the sky, covering the farmhouses with water.
Die Anlage wird zweimal im Jahr getestet. Meist im Mai und im Dezember. Inzwischen lockt auch das Touristen an.
かやぶきの里 一斉放水
https://kyotomiyama.jp/event/kayabuki-water-discharge
Auf Facebook
gibt es ein kleines Video, das dies etwas ausführlicher zeigt.
Wenn man sich per Google-Maps
etwas hineinzoomt, findet man ein paar dieser kleinen Hütten. Die sich so unauffällig in das Ortsbild einfügen.
Einerseits eine durchaus aufwendige Lösung. Andererseits ist das so deutlich angenehmer.
