Aerochk - Airport Escalator can perform the security check - Konzept für eine Rolltreppe zum Gateway, die den Security Check erledigt

09.07.2019 23:44:54, Jürgen Auer, keine Kommentare

Am Flughafen gibt es Sicherheitsüberprüfungen. Wie läßt sich das beschleunigen und vereinfachen?

Bei Imaginactive gibt es ein Konzept, das sich "Aerochk" nennt. Es soll die Schlangen vor Sicherheitsüberprüfungen an Flughäfen reduzieren.
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Aerochk

http://imaginactive.org/2019/02/aerochk/

Bei Yankodesign:

THIS FUTURISTIC AIRPORT-ESCALATOR CAN PERFORM YOUR SECURITY CHECK AS YOU STAND ON IT

https://www.yankodesign.com/2019/07/09/this-futuristic-airport-escalator-can-perform-your-security-check-as-you-stand-on-it/

Das Prinzip:

Fluggäste, die zum Gateway wollen, müssen die passende Rolltreppe nach oben nutzen. Ihr Gepäck stellen sie auf ein Rollband, das rechts neben ihnen hoch fährt. Während diesem Hochfahren wird das Gepäck automatisch durchleuchtet.

An einer Stelle muß der Ausweis oder Reisepass eingelegt werden. Dieser wird elektronisch geprüft und kann am Ende der Rolltreppe wieder entnommen werden.

Anschließend folgt ein Bereich, in dem der Fluggast "durchleuchtet" wird.

Wenn er oben angekommen ist, nimmt er seinen Ausweis und sein Gepäck und geht weiter in Richtung Flugzeug.

Als Kontext wird dort beschrieben: Leute, die regelmäßig fliegen, verbringen endlos viel Zeit damit, durch diese manuellen Sicherheitschecks durchzukommen. Das könne man doch automatisieren.

Ein Gedanke: Die Fehlerminimierung:

> The Aerochk also reduces the likelihood of human error which is prevalent in areas where large volumes of people are passing though. It is very easy for workers in airport security to miss contraband in luggage simply due to the excessive volumes that they have to process every hour.

Eine solche Technik reduziert die Wahrscheinlichkeit menschlicher Fehler in Situationen, wo sehr viele Passagiere abzufertigen sind. Es sei sehr einfach, im Gepäch Schmuggelware zu übersehen. Einfach deshalb, weil die Mitarbeiter pro Stunde ein sehr großes Volumen bewältigen müssen.

Das System könnte überall dort eingesetzt werden, wo eine große Zahl von Personen überprüft werden muß. Der Artikel nennt Flughäfen, Bus- und Eisenbahnfahrgäste. Eine "kleinere Variante" könnte in größeren Shoppingcentern, Sportstätten oder Theatern genutzt werden.

Das Konzept stammt in einer ersten Version von 2016 von Charles Bombardier, das Design von dem Industriedesigner Ashish Thulkar.

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