BMW Personal Mover - micro-mobility for campus employees - BMW-Konzept zur besseren Bewegung für Mitarbeiter in grossen Hallen - E-Scooter-Ersatz?

18.08.2019 23:47:30, Jürgen Auer, keine Kommentare

Im letzten Jahr war das an mir vorübergegangen, da hatte das BMW am 04.05.2018 vorgestellt.

Jetzt war mein spontaner Gedanke: Das müßte man statt der E-Scooter nutzen können. Dann wäre das Fahren mit diesem E-Scooter-Ersatz erheblich sicherer.

BMW hatte sich Gedanken darüber gemacht, wie Mitarbeiter in den teils sehr großen Werkshallen besser unterwegs sein könnten.

Und das Konzept der "BMW Personal Mover" entwickelt plus zunächst 5 Prototypen erstellt.
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BMW befördert seine Mitarbeiter!

https://www.klonblog.com/bmw-befoerdert-seine-mitarbeiter/

Der Basisartikel vom letzten Jahr bei DesignBoom:

BMW segways into micro-mobility with a personal mover concept for campus employees

https://www.designboom.com/technology/bmw-segway-personal-mover-concept-05-22-2018/

Die BMW-Pressemitteilung:

Mikromobilität neu gedacht – Das Personal Mover Concept der BMW Group. Elektrisch, sicher und agil auf kurzen Distanzen innerhalb der Betriebsstandorte.

https://www.press.bmwgroup.com/deutschland/article/detail/T0280762DE/mikromobilitaet-neu-gedacht-%E2%80%93-das-personal-mover-concept-der-bmw-group-elektrisch-sicher-und-agil-auf-kurzen-distanzen-innerhalb-der-betriebsstandorte?language=de

Ein kleines Video:

The Personal Mover Concept - BMW Group

https://www.youtube.com/watch?v=gIh1p1FpBRs

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BMW-Mitarbeiter sind in den Werkshallen manchmal bis zu 12 Kilometer am Tag unterwegs. Manchmal müssen sie zusätzlich Dinge transportieren.

Das Gefährt: Eine Bodenplatte mit einer Breite von 60 Zentimetern und einer Länge von 80 Zentimetern. Zwei Antriebsräder hinten, zwei Stützräder vorne. Damit kippt das Gerät auch in Kurven nicht um. Beide vorderen Räder sind um 360° drehbar, damit ist das Gerät gut manövrierbar. Im vorderen Teil der Bodenplatte gibt es eine Lenkstange, drunter das eigentliche fünfte Antriebsrad. In der Lenkstange befindet sich die Steuerungselektronik und der Akku. Die Lenkstange läßt sich stark einschlagen, so daß man auf der Stelle wenden kann.

Am Lenker gibt es diverse Steuerelemente. Ferner einen Korb für kleinere Gegenstände. Größere Gegenstände können auch direkt auf der Fläche abgestellt werden. Die ist schwarz, hat an den Rändern gelb-schwarze Signalstreifen und an den Ecken kleine Stoßdämpfer. In die hinteren sind zwei Rücklichter eingebaut.

Die Geschwindigkeit liegt bei maximal 25 km/h, die Reichweite bei 20 - 30 km. Beim Bremsen wird die Bremsenergie genutzt, um die Batterie wieder aufzufüllen.

Die PM spricht davon, daß das Konzept auch für Betreiber von Flughäfen, Messegeländen und großen Einkaufszentren interessant sein könnte.

Mein Gedanke dazu ist simpel: Das müßte man statt der E-Scooter anbieten. Die E-Scooter sind eine extrem wackelige Angelegenheit, so daß immer beide Hände an die Lenkstange gehören. Auf so einem Fahrzeug dürfte man erheblich sicherer unterwegs sein. Die Unfälle, die es hier schon in Berlin mit den E-Scootern gab, hatten meist etwas damit zu tun, daß die Fahrer entweder stürzten oder in Autos bzw. LKW hineinfuhren. Wohl, weil sie mit der Komplexität der Steuerung überfordert waren und nicht mehr bremsen konnten.

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