New York officials propose using drones to inspect buildings - Beamte in New York fordern, Drohnen zur Gebäudeinspektion zuzulassen

06.01.2020 23:45:01, Jürgen Auer, keine Kommentare

In New York hatte es einen tragischen Unfall gegeben. Die Architektin Erica Tishman starb, weil sie von Trümmern eines Gebäudes in New York getroffen worden war.

Ein paar Tage später schlug Eric Adams, Borough President von Brooklyn, vor, daß Drohnen zur Fassadeninspektion zugelassen werden sollen.

Aktuell ist es zwar an den meisten Stellen in der Stadt illegal, Drohnen zu fliegen. Aber die Gesetzesvorlage würde es ermöglichen, die Inspektion von Gebäuden zu beschleunigen und damit die Sicherheit der Bewohner zu erhöhen.
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New York officials propose using drones to inspect buildings

https://www.dezeen.com/2020/01/06/drone-building-inspection-new-york-city-bill/

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> "The death of Erica Tishman tells us that we must move our technology and embrace technology to find a safer way to inspect buildings," Adams said. "Using drones would take us to a new height in carrying out that inspection."

Der Tod von Erica Tishman zeigt uns, daß wir unsere Technologie weiterentwickeln müssen, um einen sichereren Weg zu finden, Gebäude zu inspizieren. Die Verwendung von Drohnen würde uns bei diesen Inspektionen deutlich helfen.

Drohnen seien - so eingesetzt - kein Spielzeug, sondern ein Werkzeug. Sie sparen Millionen von Dollar (für Gerüste) und Zeit. Und sie könnten Leben retten.

Das Gesetz wurde zuerst von Justin Brannan, Stadtrat von Brooklyn vorgeschlagen, der den Tod von Erica Tishman als völlig vermeidbare Tragödie bezeichnet hatte.

Bei der Gebäudeabteilung sind wohl 1300 Beschwerden über Fassaden aufgelaufen.

Der Gesetzesvorschlag sieht vor, daß nach einer 311-Beschwerde innerhalb von 48 Stunden eine Inspektion per Drohne erfolgen solle.

New York gibt derzeit etwa 30 Millionen Dollar pro Jahr für "sidewalk sheds" aus. Das sind jene Gerüste, die Fußgänger vor herabfallenden Materialien schützen sollen.

Drohnen sollten deutlich günstiger sein als die bisherige Lösung von Gerüsten. Von den "sidwalk sheds" gab es im Dezember 9.217 Stück mit einer Gesamtlänge von 1,7 Millionen Metern.

Derzeit ist die Nutzung von Drohnen größtenteils verboten. Das Gesetz würde damit eine deutliche Änderung bedeuten.

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